Lebenslauf
Studium:
September 1989 – September 1991: Lehramtsstudium an der Moskauer Linguistischen Universität in den Fächern Deutsch und Englisch
Oktober 1991 – März 1992: Teilstudium Germanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen eines Austausches zwischen der Moskauer Linguistischen Universität und Humboldt-Universität zu Berlin
April 1992 – Dezember 1998: Magisterstudium der Germanistik und Slawistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, Magisterprüfungszeugnis, Durchschnittsnote 1,2 „sehr gut“
Januar 1997 - September 1998: studentische Hilfskraft am Institut für Slawistik
der Humboldt-Universität bei Prof. Dr. Gladrow
computergestützte Vorbereitung der Neuauflage und Redaktion des Buches
„Russisch im Spiegel des Deutschen“
Wissenschaftliche Tätigkeit:
Dezember 1998 – Februar 1999:
Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin
im DFG-Projekt B1 „Semantik-Schnittstellen: Semantik-Schnittstellen: Kopula-Prädikativ-Konstruktionen“
(Leiter: Prof. Dr. Lang)
April 1999 – März 2002:
Stipendiatin am Graduiertenkolleg „Ökonomie und Komplexität in
der Sprache“ an der Humboldt-Universität zu Berlin April 2002 – Dezember 2003:
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
im DFG-Forschungsprojekt „Semantik-Schnittstellen: Kopula-Prädikativ-Konstruktionen“
(Leiter: Prof. Dr. Lang) Januar 2003 – Juni 2003: Arbeit am Projektantrag „Nichtstrukturelle
Kasus“ (Projektleiter: Prof. Dr. Donhauser, Prof. Dr. Fanselow.) Seit November 2003: Mitarbeiterin am Institut für Linguistik/Germanistik der
Universität Stuttgart
Dissertationsprojekt: „Nominale Prädikative im Russischen als Syntax-Semantik-Schnittstelle“
(Betreuer: Prof. Dr. Lang)